Stiftung Liebenau


Kurze Geschichte der Stiftung Liebenau

1870
Der Tettnanger Kaplan Adolf Aich erwirbt das Schloss Liebenau. Er bezieht das Schloss mit einigen „Pfleglingen“ und sechs barmherzigen Schwestern.

1925
Kauf einer Wirtschaft und eines Hofs in Rosenharz. Hier wird der zweite große Wohnbereich für Menschen mit geistiger Behinderung entstehen.

1927
Kauf des St. Gebhardi-Hauses in Hegenberg, dem heutigen Standort des Kinder- und Jugendbereichs der St. Gallus-Hilfe.

1940
Ab Juli Ermordung von 510 Bewohnern in der Landespflegeanstalt Grafeneck. Nur noch 531 Menschen lebten danach in Liebenau.

1968
Gründung der Werkstätten für behinderte Menschen

1970
Die „Heil- und Pflegeanstalt Liebenau“ wird umbenannt in Stiftung Liebenau.

1980
Neubau des Berufsbildungswerkes Adolf Aich in Ravensburg für lernbehinderte Jugendliche.

1990
Einstieg in die Altenhilfe durch die Zustiftung eines Altenpflegeheimes von den Sießener Franziskanerinnen (Haus St. Antonius, Friedrichshafen).

1998
Beginn der Altenhilfe in Österreich.

Gründung des Bulgarisch-Deutschen Sozialwerks - St. Andreas e.V. mit der Metropolie von Varna und Veliki Preslav und der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn. Ziel ist, in Bulgarien Dienste und Einrichtungen im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitsbereich aufzubauen.

2004
Beginn der Altenhilfe in der Schweiz.

2008
Heute hat die Stiftung Liebenau 5200 Mitarbeiter an rund 80 Standorten. Der Verbund besteht aus elf gemeinnützigen Tochtergesellschaften in der Alten- und Behindertenhilfe sowie im Bildungsbereich und aus vier gewerblichen Tochtergesellschaften.

Stiftung Liebenau

⇒ www.stiftung-liebenau.de